High Content Screens & Targetidentifikation

High-Content Screening (HCS) vereint die Effizienz von Hochdurchsatztechniken mit den Vorteilen der bildlichen Darstellung ganzer Zellen und Organismen. Im Gegensatz zu klassischen Methoden des Hochdurchsatz-Screenings, die nur einzelne enzymatische Reaktionen oder Zelleigenschaften auswerten, erlaubt HCS die quantitative Analyse multiparametrischer Daten in komplexen biologischen Systemen. Dieser pharmakologisch-systemische Ansatz zur Wirkstofffindung ist mit kleinen speziellen Substanzsammlungen sehr erfolgreich, da er die Gesamtheit aller zellulären/organismischen Vorgänge abfragt.

Koordinator

  • Dr. Eugenio Fava

    Leiter der Core Facilities

    Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen

    Ludwig-Erhard-Allee 2
    53175 Bonn

    Telefon: 0228 43302-540
    Fax: 0228 43302-109
    E-Mail: Kontakt

Wissenschaftler

Eberhard Amtmann, DKFZ/EMBL

Jens Peter von Kries und
Martin Neuenschwander, FMP

Birgit Strodel, FZJ

Kamyar Hadian, HMGU/TUM

Mark Brönstrup, HZI/HIPS

Katina Lazarow, MDC